Zum Hauptinhalt springen

„Vom Möchtegern-Tiger zum Bettvorleger auf Kosten der Belegschaft !“

Kraftwerk Werdohl-Elverlingsen

Rekomunalisierung ist notwendig

Die unverantwortlichen Pläne der Enervie Gruppe

Stellungnahme, an die südwestfälischen medien übermittelt:

Im Juni 2006 meinten einige Akteure in der hiesigen Region und Umgebung am großen Rad der privaten Energiversorgung mit hohen Profiterwartungen mitdrehen zu können und zu müssen.

Die Geschichter der heutigen Enervie begann.

Ergebnis im Jahre 2015:

Ein netter Protzbau auf Hagener Gelände, keine Dividendenausschüttung, Stillegung von Firmenteilen( u.a. Kraftwerk Werdohl-Elverlingsen ), Existenzangst bei mehreren Hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie ihren Familien, drohender Arbeitsplatzverlust.

Mussten vor Jahren noch Häuser aus dem unmittelbaren Umfeld des Kraftwerkes Elverlingsen für angedachte Erweiterungspläne der Enervie Gruppe weichen, senkt sich in Kürze dort das Fallbeil.

Geografisch-technische Probleme, die über lange Zeit als nicht lösbar dargestellt wurden, lassen sich plötzlich beheben.

Die Belegschaft muss ausbaden, was Vorstand und andere Verantwortliche „verbockt“ haben.

Das ist unverantwortlich und nicht hinnehmbar!

Unredlich ist es, die Entwicklung mit der Energiewende zu begründen und den Ball der eigenen Verantwortung einfach weiter zu spielen.

Und wenn schon personelle Konsequenzen erfolgen werden, dann muss das auch aber auch für die obersten Etagen gelten- alles andere wäre zutiefst ungerecht.

Letztendlich bleibt für die LINKE die schon immer von uns vertretene Forderung, sich

endlich mit dem Thema der notwendigen Rekomunalisierung auseinander zu setzten.

Dies könnte beispielsweise auch ein Stadtwerkeverband bedeuten.

Energie- und Trinkwasserversorgung gehören einfach nicht in private Hände!


Zurück zum Kopf der Seite