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A. Claus

Ein-Euro-Jobs

Verschiedene Einrichtungen und Verbände, wie auch Gewerkschaften bezweifeln die grundsätzliche arbeitsmarktpolitische Tauglichkeit solcher Maßnahmen

Arbeitsgelegenheiten, so genannte Ein-Euro-Jobs, sollen als Hilfestellung für Empfänger von ALGII dienen, um auf dem ersten Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen. Anbieter solcher Arbeitsgelegenheiten oder Maßnahmen sind zumeist kommunale Träger oder gemeinnützige Einrichtungen und Vereine. Für die Durchführung der Maßnahme erhält der Träger die Zuweisung eines Arbeitslosen durch das zuständige Jobcenter.

Verschiedene Einrichtungen und Verbände, wie auch Gewerkschaften bezweifeln die grundsätzliche arbeitsmarktpolitische Tauglichkeit solcher Maßnahmen. Da es sich hierbei nicht um reguläre Beschäftigungsverhältnisse handelt, gelten somit auch nicht die gesetzlichen Bestimmungen zum Mindestlohn. Ebenfalls kritisch hinterfragt wird die langfristige Perspektive auf eine Wiedereingliederung in den sozialversicherungspflichtigen Arbeitsprozess.

Vor diesem Hintergrund bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen für das Jobcenter im Märkischen Kreis im Zeitraum der letzten 5 Jahre (2013-2018), aufgeschlüsselt nach Jahren:

  • An welche Träger wurden Empfänger von ALGII in Arbeitsgelegenheiten vermittelt?
  • Welchen Trägern wurden dabei jeweils wie viele Erwerbslose zugewiesen?
  • Wie lange betrug die durchschnittliche Dauer einer solchen Maßnahme?
  • Wie sieht die Kostenaufteilung für die jeweiligen Maßnahmen aus, aufgeschlüsselt nach anteiligen Zuwendungen an die Träger sowie an den Teilnehmer der jeweiligen Maßnahme?

 


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A. Claus

Ein-Euro-Jobs

Verschiedene Einrichtungen und Verbände, wie auch Gewerkschaften bezweifeln die grundsätzliche arbeitsmarktpolitische Tauglichkeit solcher Maßnahmen

Arbeitsgelegenheiten, so genannte Ein-Euro-Jobs, sollen als Hilfestellung für Empfänger von ALGII dienen, um auf dem ersten Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen. Anbieter solcher Arbeitsgelegenheiten oder Maßnahmen sind zumeist kommunale Träger oder gemeinnützige Einrichtungen und Vereine. Für die Durchführung der Maßnahme erhält der Träger die Zuweisung eines Arbeitslosen durch das zuständige Jobcenter.

Verschiedene Einrichtungen und Verbände, wie auch Gewerkschaften bezweifeln die grundsätzliche arbeitsmarktpolitische Tauglichkeit solcher Maßnahmen. Da es sich hierbei nicht um reguläre Beschäftigungsverhältnisse handelt, gelten somit auch nicht die gesetzlichen Bestimmungen zum Mindestlohn. Ebenfalls kritisch hinterfragt wird die langfristige Perspektive auf eine Wiedereingliederung in den sozialversicherungspflichtigen Arbeitsprozess.

Vor diesem Hintergrund bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen für das Jobcenter im Märkischen Kreis im Zeitraum der letzten 5 Jahre (2013-2018), aufgeschlüsselt nach Jahren:

  • An welche Träger wurden Empfänger von ALGII in Arbeitsgelegenheiten vermittelt?
  • Welchen Trägern wurden dabei jeweils wie viele Erwerbslose zugewiesen?
  • Wie lange betrug die durchschnittliche Dauer einer solchen Maßnahme?
  • Wie sieht die Kostenaufteilung für die jeweiligen Maßnahmen aus, aufgeschlüsselt nach anteiligen Zuwendungen an die Träger sowie an den Teilnehmer der jeweiligen Maßnahme?

 

Hier finden Sie uns

DIE LINKE. Märkischer Kreis
Büro Lüdenscheid - Linkes Zentrum:
Albrechtstraße 2
58507 Lüdenscheid

Büro Iserlohn:
Baarstraße 30
58636 Iserlohn
Tel.: 02371- 4364891/8328618

Sprecher: Michael Thomas-Lienkämper
Mobil: 0151 -57734145
Mail:sprecher@dielinke-maerkischer-kreis.de

Sprecherin: Eva Schütte
Mobil: 0174-8155596

Bankverbindung:
Sparkasse Iserlohn
IBAN: DE32 4455 0045 0000 1503 34
BIC: WELADED1ISL

DIE LINKE. hilft

Hier finden Sie interessante Hinweise für Hilfsangebote

Sozialberatung: aufRECHT e.V.

Di u. Do 14:00-18:00 Uhr
Büro DIE LINKE. Iserlohn:
Baarstraße 30
58636 Iserlohn
Tel.: 02371- 63740
Fax: 02371- 8328845
Mail: aufRECHTev@gmx.de

Individuelle, kostenlose Beratung und Unterstützung bei Problemen mit dem Jobcenter MK (SGBII/XII - Hartz IV)  in den Räumen der Partei, durch den Verein aufRECHT e.V.

Nach Bedarf evtl. Rechtsberatung mit Rechtsanwalt. Außerdem wird eine Jobcenterbegleitung angeboten.

Hilfe und Infos auch hier: Der Paritätische