Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

A. Claus

Alternativen und Fördermittel

Alternativen denken und Förderprogramme nutzen

Sehr geehrter Herr Gemke,

 

Mit dem "Sofortprogramm Saubere Luft“ hat die letzte Bundesregierung 1 Milliarde Euro bereitgestellt um Maßnahmen für eine bessere Luftqualität umzusetzen. Zu den geförderten Maßnahmen gehören unter anderem die Umstellung auf Elektro-Busse und die gezielte Nachrüstung von Dieselbussen mit Techniken zur Abgasminderung.

Wir fragen in diesem Zusammenhang:

  • Hat die Märkische Verkehrsgesellschaft Fördermittel aus dem Sofortprogramm beantragt und bekommen?
  • Falls Ja, welche Projekte sollten dabei gefördert werden und wurden diese bereits umgesetzt?
  • Falls Nein, warum wurden keine Fördermittel aus dem oben benannten Programm beantragt?

Im Iserlohner Kreisanzeiger war am 14.03.2018 zu lesen, dass die Stadt Wuppertal derzeit bereits zehn Busse mit Brennstoffzellen angeschafft hat. Weitere sollen folgen. Für die Anschaffung von Wasserstoff-Bussen sind Fördergelder aus Berlin und Brüssel nämlich aus dem Nationalen Investitionsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, sowie aus dem EU-Programm „Horizon 2020“, dass die schnellere Markteinführung von Wasserstofftechnologie befördern will, verwendet worden. Dabei wird Energie aus dem verorteten Müllheizkraftwerk für den Antrieb genutzt.

Dazu fragen wir:

  • Gibt es bei der Märkischen Verkehrsgesellschaft Überlegungen zur Anschaffung eigener, wasserstoffbetriebener Fahrzeuge unter Nutzung der oben beschriebenen Förderprogramme?
  • Besteht die Möglichkeit, mittels der Abfallentsorgungsgesellschaft des Märkischen Kreises die Energiegewinnung aus dem Müllheizkraftwerk Iserlohn für den Antrieb etwaiger Fahrzeuge mit Brennstoffzellen zu nutzen?
  • Welche haushaltsrelevanten Auswirkungen hätte eine solche Nutzung?
  • Wären für eine Energienutzung aus dem Müllheizkraftwerk für ein solches Projekt die Vertragsbeziehung mit den Stadtwerken Iserlohn anzupassen?

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

Manuel Huff - Fraktionsvorsitzender

 

i.V.

 

 

Anja Claus - Fraktionsgeschäftsführung


Termine


A. Claus

Alternativen und Fördermittel

Alternativen denken und Förderprogramme nutzen

Sehr geehrter Herr Gemke,

 

Mit dem "Sofortprogramm Saubere Luft“ hat die letzte Bundesregierung 1 Milliarde Euro bereitgestellt um Maßnahmen für eine bessere Luftqualität umzusetzen. Zu den geförderten Maßnahmen gehören unter anderem die Umstellung auf Elektro-Busse und die gezielte Nachrüstung von Dieselbussen mit Techniken zur Abgasminderung.

Wir fragen in diesem Zusammenhang:

  • Hat die Märkische Verkehrsgesellschaft Fördermittel aus dem Sofortprogramm beantragt und bekommen?
  • Falls Ja, welche Projekte sollten dabei gefördert werden und wurden diese bereits umgesetzt?
  • Falls Nein, warum wurden keine Fördermittel aus dem oben benannten Programm beantragt?

Im Iserlohner Kreisanzeiger war am 14.03.2018 zu lesen, dass die Stadt Wuppertal derzeit bereits zehn Busse mit Brennstoffzellen angeschafft hat. Weitere sollen folgen. Für die Anschaffung von Wasserstoff-Bussen sind Fördergelder aus Berlin und Brüssel nämlich aus dem Nationalen Investitionsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, sowie aus dem EU-Programm „Horizon 2020“, dass die schnellere Markteinführung von Wasserstofftechnologie befördern will, verwendet worden. Dabei wird Energie aus dem verorteten Müllheizkraftwerk für den Antrieb genutzt.

Dazu fragen wir:

  • Gibt es bei der Märkischen Verkehrsgesellschaft Überlegungen zur Anschaffung eigener, wasserstoffbetriebener Fahrzeuge unter Nutzung der oben beschriebenen Förderprogramme?
  • Besteht die Möglichkeit, mittels der Abfallentsorgungsgesellschaft des Märkischen Kreises die Energiegewinnung aus dem Müllheizkraftwerk Iserlohn für den Antrieb etwaiger Fahrzeuge mit Brennstoffzellen zu nutzen?
  • Welche haushaltsrelevanten Auswirkungen hätte eine solche Nutzung?
  • Wären für eine Energienutzung aus dem Müllheizkraftwerk für ein solches Projekt die Vertragsbeziehung mit den Stadtwerken Iserlohn anzupassen?

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

Manuel Huff - Fraktionsvorsitzender

 

i.V.

 

 

Anja Claus - Fraktionsgeschäftsführung

Hier finden Sie uns

DIE LINKE. Märkischer Kreis
Büro Lüdenscheid - Linkes Zentrum:
Albrechtstraße 2
58507 Lüdenscheid

Büro Iserlohn:
Baarstraße 30
58636 Iserlohn
Tel.: 02371- 4364891/8328618

Sprecher: Michael Thomas-Lienkämper
Mobil: 0151 -57734145
Mail:sprecher@dielinke-maerkischer-kreis.de

Sprecherin: Eva Schütte
Mobil: 0174-8155596

Bankverbindung:
Sparkasse Iserlohn
IBAN: DE32 4455 0045 0000 1503 34
BIC: WELADED1ISL

DIE LINKE. hilft

Hier finden Sie interessante Hinweise für Hilfsangebote

Sozialberatung: aufRECHT e.V.

Di u. Do 14:00-18:00 Uhr
Büro DIE LINKE. Iserlohn:
Baarstraße 30
58636 Iserlohn
Tel.: 02371- 63740
Fax: 02371- 8328845
Mail: aufRECHTev@gmx.de

Individuelle, kostenlose Beratung und Unterstützung bei Problemen mit dem Jobcenter MK (SGBII/XII - Hartz IV)  in den Räumen der Partei, durch den Verein aufRECHT e.V.

Nach Bedarf evtl. Rechtsberatung mit Rechtsanwalt. Außerdem wird eine Jobcenterbegleitung angeboten.

Hilfe und Infos auch hier: Der Paritätische