30 Stunden sind genug! Nachdenken über Arbeitszeitverkürzung.
Wirtschaftliche Macht und neoliberale Politik müssen daran gehindert werden, weiterhin die Krisenlasten der lohnabhängigen Bevölkerungsmehrheit,
den Arbeitslosen und den finanziell Schwachen aufzubürden.
In MK arbeiten inzwischen rund 25% der Beschäftigten in sog. prekären Arbeitsverhältnissen. Minijobs, Teilzeitbeschäftigungen, Leiharbeit, Werkverträge oder befristete Tätigkeiten sind einige der Stichworte. Daneben ist eine hohe Arbeitslosigkeit -gerade auch bei jungen Menschen- seit Jahren bittere Realität. Zunehmende Perspektivlosigkeit, Verarmung, Verzweiflung, Abstiegsängste, Mutlosigkeit und psychische Belastungen sind für große Teile unserer Bevölkerung die Folge.
Die asoziale Agendapolitik der Schröder-Regierung und deren verantwortungslose Fortführung unter Schwarz/Gelb haben wesentlich zu diesen miesen Verhältnissen beigetragen. Stellen wir uns dem gemeinsam entgegen!
Zum Aufruf hier weiter:
