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Jupp Fillipek

Verweigerung der Firma DURA zur Schaffung einer Transfergesellschaft

„Asozialer Arbeitgeber, der den Standort jahrelang aussaugt und dann werden die Mitarbeiter einfach im Stich gelassen“ – starke Worte des Fraktionsvorsitzenden der SPD Landtagsfraktion. Wir können dem zustimmen, ist doch die Firma Dura ein besonders eklatanter Fall von kapitalistischen Missbrauch von wirtschaftlicher Macht. Die Aussagen von Herrn Kutschaty können trotzdem aber die absolute Hilflosigkeit, der verantwortlichen Politiker vor Ort und in Düsseldorf in diesem Drama nicht kaschieren.

Seit Monaten ist bekannt, dass die Firma DURA zwei Werke in Plettenberg und in der Selbecke schließen will. Durch die Schließung werden knapp 1000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die Arbeitslosigkeit geschickt, in der Selbecke ist sogar jede zweite Familie betroffen.

Einen Sozialplan und ordentliche Abfindungen hat DURA trotz Einigungsstellenspruch abgelehnt.

Die Betroffenen sind der Willkür des Dura Konzerns scheinbar hilflos ausgeliefert.

„Im Mittelpunkt des Wirtschaftslebens steht das Wohl des Menschen“ heißt es im Artikel 24 der Landesverfassung NRW und im Grundgesetz heißt es dazu in Artikel 14 „Eigentum verpflichtet“ und nach diesem Artikel ist die Enteignung „zum Wohle der Allgemeinheit zulässig“.

Geist und Buchstaben der Verfassung aber stimmen mit dem wirtschaftlichen Handeln und politischen Agieren nicht überein.

Das muss sich dringend ändern.

Kurzfristig ist zu fordern, dass das Unternehmen Dura zur Aufstellung eines Sozialplanes verpflichtet und den Weg zur Gründung einer Transfergesellschaft den Weg eröffnet.

Otto Ersching

Jupp Filippek


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