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Theo Klein, Otto Ersching und Margit Schade am Stand

Jupp Filippek

Menschen vor Profite: Pflegenotstand stoppen - Stand am vergangenen Samstag, den 13.05.2018, auf dem Sternplatz in Lüdenscheid

Viele Bürgerinnen und Bürger informierten sich am Stand.

In der Pflege herrscht seit Jahren Notstand. Gesundheit und Menschenwürde bleiben in unseren Krankenhäusern und Pflegeheimen oft auf der Strecke. Alle Bundesregierungen der letzten Jahre haben eine Politik betrieben, die die Pflege von Menschen dem Profit unterordnet. Vor den schrecklichen Auswirkungen des Pflegenotstands hat sie die Augen verschlossen.

Die Pflege in Deutschland ist ein Pflegefall. Ob Krankenpflege, Altenpflege, ambulante oder häusliche Pflege – überall sind die Pflegekräfte überlastet, weil überall Kostendruck, Markt- und Profitorientierung vorherrschen. In Deutschlands Krankenhäusern betreuen immer weniger Pflegende immer mehr Patienten. Deutschland ist im europäischen Vergleich Schlusslicht beim Verhältnis Patient-Pflegekraft (aktuell 13:1). Die Folgen sind Stress, der krank macht und Burnout für die Beschäftigten, Lücken bei der Versorgung und Hygiene, tausende von vermeidbaren Todesfällen bei den Patientinnen und Patienten. Um annähernd im europäischen Mittelfeld anzukommen und eine bedarfsgerechte Pflege zu ermöglichen, brauchen wir 100 000 zusätzliche Pflegekräfte in den Krankenhäusern und 40 000 in den stationären Pflegeeinrichtungen. Wollten wir auf das Niveau der Schweiz kommen, müssten es 300 000 sein, Norwegen liegt noch darüber (Patient-Pflegekraft 5:1).

DIE LINKE startet bundesweit in dieser Woche zum Tag der Pflege eine Kampagne:

„Menschen vor Profite: Pflegenotstand stoppen!"

Dabei sind auch die LINKEN in Lüdenscheid. Am vergangenen Samstag, den 13.05.2018, informierten und diskutierten die Mitglieder des Stadtverbandes in der Zeit von 11 – 13 Uhr auf dem Sternplatz mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Kontakt: Jupp Filippek, 02351/7872680 oder 0176/55958138


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