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Jupp Filippek/Otto Ersching

Gesundheit ist keine Ware

Zum Artikel „Debatte um Renditen bei Pflegeheimen“ vom 17.08.2018 in der LN auf der 2. Seite folgende Anmerkungen:

Gut gebrüllt Herr Spahn, gut gebrüllt Frau Baehrens. So funktioniert doch der Kapitalismus. Er lebt vom ständigen Wachstum und daher müssen immer neue Profitquellen erschlossen werden. Das Wachstum, der ständige Profit kann aber nur auf den Rücken anderer generiert werden. So ist das in Industriebetrieben, so ist seit einiger Zeit auch im Gesundheits- und Sozialwesen. Alle gesellschaftlichen Bereiche werden profitabel gemacht.

Dabei rücken die Bedürfnisse und berechtigte Ansprüche von Bewohnern in den Pflegeheimen und deren Beschäftigte in den Hintergrund.

Der Immobilienkonzern „Deutsche Wohnen“ hat weitere 30 Pflegeheime aufgekauft. Bei weiteren Aufkäufen durch diese Gesellschaft und eventuell auch durch VONOVIA besteht die Gefahr einer monopolartigen Stellung in der Pflege. Abstrakt gesehen gab das Ahlener Programm der CDU vom 3. Februar 1947 in solchen Fällen die Vergesellschaftung monopolartiger Unternehmungen vor.

Gesundheit ist keine Ware. Deswegen müssen Privatisierungen von Gesundheits- und Sozialdienstleistungen zurückgenommen und wieder in die öffentliche Verantwortung zugeführt werden.


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