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Ulla Jelpke hielt eine Rede am Mahnmal Hunswinkel

Jupp Filippek

Gedenkveranstaltung der Lüdenscheider LINKEN am Hunswinkel-Mahnmal an der Versetalsperre am vergangenen Freitag, den 01.09.17

Danach folgten interessante Gespräche im LiZ
Ingeborg Mohr-Simeonidis bei der Gedenkveranstaltung auf dem Friedhof Hunswinkel

"Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus"

 

Die Auslandseinsätze der Bundeswehr beenden, Rüstungsexporte verbieten, das sind Kernforderungen der LINKEN für eine konsequente Friedenspolitik. "Wenn die Herrschenden im Land und auch in Lüdenscheid den verbrecherischen Angriff Nazi-Deutschlands auf Polen am 1. September 1939 mit keinem Wort erwähnen, dann wird dringend eine Friedenspartei wie DIE LINKE in diesem Land gebraucht", so Jupp Filippek, Sprecher DER LINKEN Lüdenscheid.

 

Ulla Jelpke (MdB) kritisierte heftig, dass nach wie vor Bundeswehrkasernen den Namen von Wehrmachtsverbrechern tragen. Die angeblichen Aktivitäten der "Verteidigungs"ministerin seien dabei völlig unglaubwürdig.

 

Die eindrucksvolle Mahnveranstaltung wurde von einem Antikriegsgedicht Theo Kleins und der Hunswinkel-Ballade des Liedermachers Rüdiger Drallmeyer kulturell begleitet.

 

Teilnehmerin an dieser Kundgebung und auch an der traditionellen Gedenkveranstaltung auf dem Friedhof Hühnersiepen am Sonntag, den 03.09.17, war auch unsere Bundestagskandidatin Inge Mohr-Simeonidis.


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